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ERG-Thema Christentum – Die Klasse 1a zu Besuch in der Kirche Gerliswil

Im ERG-Unterricht setzte sich die Klasse 1a während mehrerer Wochen mit dem Thema Religion im Alltag und insbesondere mit dem Christentum auseinander. Als Abschluss bot sich die ideale Gelegenheit, die nahegelegene Kirche Gerliswil zu besichtigen.
Der Religionslehrer Edgar Walter führte die Schülerinnen und Schüler während einer spannenden Stunde durch das Kirchengebäude und erklärte gut verständlich die wichtigsten Elemente der christlichen Tradition.
Ein besonderes Highlight war die Besteigung des Kirchturms: Die beeindruckenden Glocken aus nächster Nähe zu sehen und die schöne Aussicht über die Umgebung zu geniessen, wird der Klasse sicher lange in Erinnerung bleiben. Ebenso sorgte das Ausprobieren der Orgel für leuchtende Augen und grossen Staunen.
Ein gelungener Abschluss eines abwechslungsreichen und lehrreichen Unterrichtsthemas!
„Ich – ein Teil von Wir“: Die Klasse 1a taucht ein in die Welt der Klänge

Die Klasse 1a hat gemeinsam mit ihrem BG-Lehrer Marc Wermelinger an einem spannenden Projekt der PH Luzern teilgenommen. Unterstützt vom Dokumentarfilmer Nikola Illic setzten sich die Schülerinnen und Schüler während mehrerer Lektionen mit ihrem eigenen Namen und dessen Klang auseinander.
Dabei entstanden kreative Kurzfilme, in denen die Lernenden die Melodie ihrer Namen sowie die klanglichen Besonderheiten einzelner Buchstaben erforschten und künstlerisch umsetzten.
Am Freitagabend, dem 20. März 2026, fand die öffentliche Vernissage des Projekts in der Sentimatt statt. Neben den Filmen der Klasse 1a wurden auch die Werke zweier Primarklassen präsentiert.
Es war beeindruckend zu sehen, wie viele Lernende, Eltern und Lehrpersonen die Gelegenheit nutzten, die entstandenen Arbeiten zu bestaunen und das Projekt gemeinsam zu feiern.
Weiterbildung Schulabsentismus

Am Montagabend, 2. März 2026, fand die schulinterne Weiterbildung (Schilw) der Sekundarschulen Emmen zum Thema Schulabsentismus statt. Der Abend bot den über 100 Teilnehmenden eine wertvolle Gelegenheit, sich intensiv mit Ursachen, Herausforderungen und möglichen Handlungsansätzen im Umgang mit Schulabsentismus auseinanderzusetzen.
Den Auftakt bildete ein spannender, fundierter und praxisnaher Input des PH-Dozenten Stefan Küng. In seinem Referat beleuchtete er zentrale Aspekte des Schulabsentismus, zeigte Entwicklungen auf und stellte verschiedene Perspektiven sowie mögliche Interventionsansätze vor. Sein Beitrag regte zum Nachdenken an und lieferte eine fundierte Grundlage für die anschliessende Vertiefung des Themas.
Im zweiten Teil des Abends arbeiteten die Teilnehmenden in 2 Durchgängen in zehn verschiedenen Workshops. Diese wurden von unterschiedlichen Fachstellen und Akteurinnen und Akteuren rund um die Schule gestaltet. Vertreten waren unter anderem die Schulsozialarbeit, der Schulpsychologische Dienst, die Jugend- und Familienberatung, IF- und IS-Lehrpersonen, Lehrpersonen aus den Sekundarschulen, die PH Luzern, Elternvertretungen, das Angebot Time-In, Fachberatungen IBBF und Fachberatungen Verhalten.
Die Workshops ermöglichten einen vertieften Einblick in unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen im Umgang mit Schulabsentismus. Gleichzeitig boten sie Raum für einen praxisnahen und themenspezifischen Austausch zwischen den verschiedenen Professionen. Wertvolle Kontakte wurden geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht, Fragen diskutiert und neue Ideen für die Zusammenarbeit entwickelt.
Die Veranstaltung war geprägt von engagierten Diskussionen, vielfältigen Perspektiven und zahlreichen konkreten Inputs für die schulische Praxis. Insgesamt war es ein spannender und bereichernder Abend, der die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit im Umgang mit Schulabsentismus eindrücklich aufzeigte.
Zum Schluss ein grosses Dankeschön an alle Workshopleitungen und Lehrpersonen für ihre Unterstützung und aktive Teilnahme.
Roadshow Stiftung Rotegg

Im Rahmen der Roadshow der Stiftung Rotegg durften die Lernenden einen eindrücklichen und abwechslungsreichen Morgen erleben, der ganz im Zeichen von Perspektivenwechsel und Selbsterfahrung stand. In verschiedenen Workshops setzten sie sich intensiv mit dem Alltag von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen auseinander. Bereits die provokativen Aussagen zu Beginn jeder Box regten zu spannenden Diskussionen an und forderten die Schülerinnen und Schüler heraus, ihre eigenen Vorstellungen kritisch zu hinterfragen.
Besonders beeindruckend war, mit wie viel Offenheit und Engagement die Schülerinnen und Schüler bei den praktischen Übungen mitarbeiteten. Ob beim Ankleiden mit nur einem Arm, beim Navigieren im Rollstuhl, beim Kommunizieren ohne Lautsprache oder beim Mind-Mapping mit Handschuhen – die Lernenden zeigten grosse Motivation, Durchhaltevermögen und Teamgeist. Viele merkten schnell, wie anspruchsvoll alltägliche Tätigkeiten sein können, und entwickelten gleichzeitig kreative Lösungsstrategien.
In den Reflexionsrunden wurde deutlich, wie nachhaltig die Erfahrungen wirkten. Die Schülerinnen und Schüler äusserten differenzierte Gedanken, zeigten Empathie und hinterfragten stereotype Aussagen kritisch. Der Morgen war nicht nur spannend und lehrreich, sondern stärkte auch das Verständnis für Vielfalt und Inklusion in unserer Gesellschaft.
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