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Alle offe­nen Stel­len der Volks­schule Emmen auf einen Blick.

  • ERG-Thema Chris­ten­tum – Die Klasse 1a zu Besuch in der Kir­che Ger­lis­wil

    Im ERG-Unter­richt setzte sich die Klasse 1a wäh­rend meh­re­rer Wochen mit dem Thema Reli­gion im All­tag und ins­be­son­dere mit dem Chris­ten­tum aus­ein­an­der. Als Abschluss bot sich die ideale Gele­gen­heit, die nahe­ge­le­gene Kir­che Ger­lis­wil zu besich­ti­gen.

    Der Reli­gi­ons­leh­rer Edgar Wal­ter führte die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wäh­rend einer span­nen­den Stunde durch das Kir­chen­ge­bäude und erklärte gut ver­ständ­lich die wich­tigs­ten Ele­mente der christ­li­chen Tra­di­tion.

    Ein beson­de­res High­light war die Bestei­gung des Kirch­turms: Die beein­dru­cken­den Glo­cken aus nächs­ter Nähe zu sehen und die schöne Aus­sicht über die Umge­bung zu genies­sen, wird der Klasse sicher lange in Erin­ne­rung blei­ben. Ebenso sorgte das Aus­pro­bie­ren der Orgel für leuch­tende Augen und gros­sen Stau­nen.

    Ein gelun­ge­ner Abschluss eines abwechs­lungs­rei­chen und lehr­rei­chen Unter­richts­the­mas!

    Ver­öf­fent­licht am: 23. März 2026|Kate­go­rien: All­ge­mein|
  • „Ich – ein Teil von Wir“: Die Klasse 1a taucht ein in die Welt der Klänge

    Die Klasse 1a hat gemein­sam mit ihrem BG-Leh­­­rer Marc Wer­me­lin­ger an einem span­nen­den Pro­jekt der PH Luzern teil­ge­nom­men. Unter­stützt vom Doku­men­tar­fil­mer Nikola Illic setz­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wäh­rend meh­re­rer Lek­tio­nen mit ihrem eige­nen Namen und des­sen Klang aus­ein­an­der.

    Dabei ent­stan­den krea­tive Kurz­filme, in denen die Ler­nen­den die Melo­die ihrer Namen sowie die klang­li­chen Beson­der­hei­ten ein­zel­ner Buch­sta­ben erforsch­ten und künst­le­risch umsetz­ten.

    Am Frei­tag­abend, dem 20. März 2026, fand die öffent­li­che Ver­nis­sage des Pro­jekts in der Sen­ti­matt statt. Neben den Fil­men der Klasse 1a wur­den auch die Werke zweier Pri­mar­klas­sen prä­sen­tiert.

    Es war beein­dru­ckend zu sehen, wie viele Ler­nende, Eltern und Lehr­per­so­nen die Gele­gen­heit nutz­ten, die ent­stan­de­nen Arbei­ten zu bestau­nen und das Pro­jekt gemein­sam zu fei­ern.

     

    Ver­öf­fent­licht am: 23. März 2026|Kate­go­rien: All­ge­mein|
  • Wei­ter­bil­dung Schul­ab­sen­tis­mus

    Am Mon­tag­abend, 2. März 2026, fand die schul­in­terne Wei­ter­bil­dung (Schilw) der Sekun­dar­schu­len Emmen zum Thema Schul­ab­sen­tis­mus statt. Der Abend bot den über 100 Teil­neh­men­den eine wert­volle Gele­gen­heit, sich inten­siv mit Ursa­chen, Her­aus­for­de­run­gen und mög­li­chen Hand­lungs­an­sät­zen im Umgang mit Schul­ab­sen­tis­mus aus­ein­an­der­zu­set­zen.

    Den Auf­takt bil­dete ein span­nen­der, fun­dier­ter und pra­xis­na­her Input des PH-Dozen­­­ten Ste­fan Küng. In sei­nem Refe­rat beleuch­tete er zen­trale Aspekte des Schul­ab­sen­tis­mus, zeigte Ent­wick­lun­gen auf und stellte ver­schie­dene Per­spek­ti­ven sowie mög­li­che Inter­ven­ti­ons­an­sätze vor. Sein Bei­trag regte zum Nach­den­ken an und lie­ferte eine fun­dierte Grund­lage für die anschlies­sende Ver­tie­fung des The­mas.

    Im zwei­ten Teil des Abends arbei­te­ten die Teil­neh­men­den in 2 Durch­gän­gen in zehn ver­schie­de­nen Work­shops. Diese wur­den von unter­schied­li­chen Fach­stel­len und Akteu­rin­nen und Akteu­ren rund um die Schule gestal­tet. Ver­tre­ten waren unter ande­rem die Schul­so­zi­al­ar­beit, der Schul­psy­cho­lo­gi­sche Dienst, die Jugend- und Fami­li­en­be­ra­tung, IF- und IS-Lehr­­­per­­­so­­­nen, Lehr­per­so­nen aus den Sekun­dar­schu­len, die PH Luzern, Eltern­ver­tre­tun­gen, das Ange­bot Time-In, Fach­be­ra­tun­gen IBBF und Fach­be­ra­tun­gen Ver­hal­ten.

    Die Work­shops ermög­lich­ten einen ver­tief­ten Ein­blick in unter­schied­li­che Sicht- und Her­an­ge­hens­wei­sen im Umgang mit Schul­ab­sen­tis­mus. Gleich­zei­tig boten sie Raum für einen pra­xis­na­hen und the­men­spe­zi­fi­schen Aus­tausch zwi­schen den ver­schie­de­nen Pro­fes­sio­nen. Wert­volle Kon­takte wur­den geknüpft, Erfah­run­gen aus­ge­tauscht, Fra­gen dis­ku­tiert und neue Ideen für die Zusam­men­ar­beit ent­wi­ckelt.

    Die Ver­an­stal­tung war geprägt von enga­gier­ten Dis­kus­sio­nen, viel­fäl­ti­gen Per­spek­ti­ven und zahl­rei­chen kon­kre­ten Inputs für die schu­li­sche Pra­xis. Ins­ge­samt war es ein span­nen­der und berei­chern­der Abend, der die Bedeu­tung der inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­ar­beit im Umgang mit Schul­ab­sen­tis­mus ein­drück­lich auf­zeigte.

    Zum Schluss ein gros­ses Dan­ke­schön an alle Work­shop­lei­tun­gen und Lehr­per­so­nen für ihre Unter­stüt­zung und aktive Teil­nahme.

    Ver­öf­fent­licht am: 17. März 2026|Kate­go­rien: All­ge­mein|
  • Road­show Stif­tung Rot­egg

    Im Rah­men der Road­show der Stif­tung Rot­egg durf­ten die Ler­nen­den einen ein­drück­li­chen und abwechs­lungs­rei­chen Mor­gen erle­ben, der ganz im Zei­chen von Per­spek­ti­ven­wech­sel und Selbst­er­fah­rung stand. In ver­schie­de­nen Work­shops setz­ten sie sich inten­siv mit dem All­tag von Men­schen mit kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen aus­ein­an­der. Bereits die pro­vo­ka­ti­ven Aus­sa­gen zu Beginn jeder Box reg­ten zu span­nen­den Dis­kus­sio­nen an und for­der­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler her­aus, ihre eige­nen Vor­stel­lun­gen kri­tisch zu hin­ter­fra­gen.

    Beson­ders beein­dru­ckend war, mit wie viel Offen­heit und Enga­ge­ment die Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei den prak­ti­schen Übun­gen mit­ar­bei­te­ten. Ob beim Anklei­den mit nur einem Arm, beim Navi­gie­ren im Roll­stuhl, beim Kom­mu­ni­zie­ren ohne Laut­spra­che oder beim Mind-Map­­­ping mit Hand­schu­hen – die Ler­nen­den zeig­ten grosse Moti­va­tion, Durch­hal­te­ver­mö­gen und Team­geist. Viele merk­ten schnell, wie anspruchs­voll all­täg­li­che Tätig­kei­ten sein kön­nen, und ent­wi­ckel­ten gleich­zei­tig krea­tive Lösungs­stra­te­gien.

    In den Refle­xi­ons­run­den wurde deut­lich, wie nach­hal­tig die Erfah­run­gen wirk­ten. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler äus­ser­ten dif­fe­ren­zierte Gedan­ken, zeig­ten Empa­thie und hin­ter­frag­ten ste­reo­type Aus­sa­gen kri­tisch. Der Mor­gen war nicht nur span­nend und lehr­reich, son­dern stärkte auch das Ver­ständ­nis für Viel­falt und Inklu­sion in unse­rer Gesell­schaft.

    Ver­öf­fent­licht am: 2. März 2026|Kate­go­rien: All­ge­mein|

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