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Alle offe­nen Stel­len der Volks­schule Emmen auf einen Blick.

  • Road­show Stif­tung Rot­egg

    Im Rah­men der Road­show der Stif­tung Rot­egg durf­ten die Ler­nen­den einen ein­drück­li­chen und abwechs­lungs­rei­chen Mor­gen erle­ben, der ganz im Zei­chen von Per­spek­ti­ven­wech­sel und Selbst­er­fah­rung stand. In ver­schie­de­nen Work­shops setz­ten sie sich inten­siv mit dem All­tag von Men­schen mit kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen aus­ein­an­der. Bereits die pro­vo­ka­ti­ven Aus­sa­gen zu Beginn jeder Box reg­ten zu span­nen­den Dis­kus­sio­nen an und for­der­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler her­aus, ihre eige­nen Vor­stel­lun­gen kri­tisch zu hin­ter­fra­gen.

    Beson­ders beein­dru­ckend war, mit wie viel Offen­heit und Enga­ge­ment die Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei den prak­ti­schen Übun­gen mit­ar­bei­te­ten. Ob beim Anklei­den mit nur einem Arm, beim Navi­gie­ren im Roll­stuhl, beim Kom­mu­ni­zie­ren ohne Laut­spra­che oder beim Mind-Map­­­ping mit Hand­schu­hen – die Ler­nen­den zeig­ten grosse Moti­va­tion, Durch­hal­te­ver­mö­gen und Team­geist. Viele merk­ten schnell, wie anspruchs­voll all­täg­li­che Tätig­kei­ten sein kön­nen, und ent­wi­ckel­ten gleich­zei­tig krea­tive Lösungs­stra­te­gien.

    In den Refle­xi­ons­run­den wurde deut­lich, wie nach­hal­tig die Erfah­run­gen wirk­ten. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler äus­ser­ten dif­fe­ren­zierte Gedan­ken, zeig­ten Empa­thie und hin­ter­frag­ten ste­reo­type Aus­sa­gen kri­tisch. Der Mor­gen war nicht nur span­nend und lehr­reich, son­dern stärkte auch das Ver­ständ­nis für Viel­falt und Inklu­sion in unse­rer Gesell­schaft.

    Ver­öf­fent­licht am: 2. März 2026|Kate­go­rien: All­ge­mein|
  • Ein wun­der­ba­rer Tag in den Ber­gen

    Was braucht es für einen per­fek­ten Schnee­tag? Blauer Him­mel, traum­hafte Berge und über 200 gut gelaunte Ler­nende plus Lehr­per­so­nen – check! Bei bes­ten Ver­hält­nis­sen ging es ab auf die Piste, in den Schnee und manch­mal auch unge­plant dane­ben. Gelacht wurde viel, gefah­ren meist ele­gant (oder zumin­dest mit viel Ein­satz), und der Spass­fak­tor war defi­ni­tiv auf Höchst­stufe.

    Der Tag ver­ging wie im Flug, hin­ter­liess aber blei­bende Ein­drü­cke: strah­lende Gesich­ter, unzäh­lige Erin­ne­run­gen und… Mus­kel­ka­ter. Sehr viel Mus­kel­ka­ter. Beine und Bauch mel­den sich noch Tage spä­ter freund­lich, aber bestimmt zurück und erin­nern uns daran, dass Schnee­s­port auch Sport ist. 😉

    Das Wich­tigste: Es gab keine grös­se­ren Ver­let­zun­gen. Ins­ge­samt war es ein super Tag, der noch lange Gesprächs­thema blei­ben wird. Eine wun­der­bare Erin­ne­rung, die uns garan­tiert noch lange in Erin­ne­rung bleibt.

    Ver­öf­fent­licht am: 7. Februar 2026|Kate­go­rien: All­ge­mein|
  • Wie spät ist es?

    Seit Beginn des Han­dy­ver­bots haben viele Ler­nende vor allem mit einem Pro­blem zu kämp­fen: der Frage nach der Uhr­zeit. Frü­her reichte ein kur­zer Blick aufs Smart­phone – doch das ist nun nicht mehr mög­lich.

    Dank eines guten Vor­schlags aus der Schü­ler­schaft wurde dafür jetzt eine prak­ti­sche Lösung gefun­den: In einem Schau­kas­ten wurde eine Uhr auf­ge­hängt. So kann nun jeder jeder­zeit sehen, wie spät es ist.

    Eine kleine Her­aus­for­de­rung bleibt für einige jedoch bestehen: Die Uhr zeigt die Zeit ana­log an. Wer sonst nur digi­tale Anzei­gen vom Smart­phone kennt, muss sich erst wie­der an Stun­­­den- und Minu­ten­zei­ger gewöh­nen. Auf dem Handy sah das eben doch etwas anders aus.

    Trotz­dem ist die neue Uhr eine hilf­rei­che Ergän­zung im Schul­all­tag – und viel­leicht auch eine gute Gele­gen­heit, das ana­loge Zeit­le­sen (neu) zu ler­nen 😉

    Ver­öf­fent­licht am: 2. Februar 2026|Kate­go­rien: All­ge­mein|
  • Team­zim­mer rel­oa­ded – Wohl­füh­len aus­drück­lich erlaubt!

    Im Rah­men der Gesund­heits­för­de­rung wurde uns Geld zur Ver­fü­gung gestellt, um unse­rem guten alten Team­zim­mer ein klei­nes (okay, gros­ses 😉) Make-over zu ver­pas­sen. Gesagt, getan: Eine Arbeits­gruppe wurde gegrün­det, Ärmel hoch­ge­krem­pelt und die krea­ti­ven Köpfe zusam­men­ge­steckt.

    Es wur­den fleis­sig Ein­rich­tungs­kon­zepte dis­ku­tiert – von „gemüt­lich“ über „prak­tisch“ bis zu „Hier will ich gar nicht mehr raus“. Nach inten­si­ver Pla­nung ging es schließ­lich zum IKEA-Ein­­­kauf. Dort wurde nicht nur ein­ge­kauft, son­dern auch aus­gie­big pro­be­ge­ses­sen, getes­tet und für gut befun­den. Qua­li­täts­si­che­rung ist schliess­lich alles!

    In der Weih­nachts­zeit wurde dann auf­ge­baut, geschraubt und deko­riert – und das Ergeb­nis kann sich wirk­lich sehen las­sen. Das neue Team­zim­mer ist ein vol­ler Erfolg: hell, gemüt­lich, funk­tio­nal und vor allem eines – ein Ort zum Wohl­füh­len. Allen gefällt es und es ist ohne Zwei­fel eine echte Auf­wer­tung unse­res Zim­mers.

    Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die­ser Stelle an unsere enga­gier­ten „Innen­ar­chi­tek­tin­nen und Innen­ar­chi­tek­ten“ aus dem Team sowie an die Gemeinde für die Finan­zie­rung. Ohne euch gäbe es jetzt kei­nen Lieb­lings­platz für Kaf­fee­pau­sen, Bespre­chun­gen und kurze Durch­at­mer im Schul­all­tag.

    Wir sagen: Gesund­heits­för­de­rung kann auch rich­tig gut aus­se­hen!

    Ver­öf­fent­licht am: 14. Januar 2026|Kate­go­rien: All­ge­mein|

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