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Roadshow Stiftung Rotegg

Im Rahmen der Roadshow der Stiftung Rotegg durften die Lernenden einen eindrücklichen und abwechslungsreichen Morgen erleben, der ganz im Zeichen von Perspektivenwechsel und Selbsterfahrung stand. In verschiedenen Workshops setzten sie sich intensiv mit dem Alltag von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen auseinander. Bereits die provokativen Aussagen zu Beginn jeder Box regten zu spannenden Diskussionen an und forderten die Schülerinnen und Schüler heraus, ihre eigenen Vorstellungen kritisch zu hinterfragen.
Besonders beeindruckend war, mit wie viel Offenheit und Engagement die Schülerinnen und Schüler bei den praktischen Übungen mitarbeiteten. Ob beim Ankleiden mit nur einem Arm, beim Navigieren im Rollstuhl, beim Kommunizieren ohne Lautsprache oder beim Mind-Mapping mit Handschuhen – die Lernenden zeigten grosse Motivation, Durchhaltevermögen und Teamgeist. Viele merkten schnell, wie anspruchsvoll alltägliche Tätigkeiten sein können, und entwickelten gleichzeitig kreative Lösungsstrategien.
In den Reflexionsrunden wurde deutlich, wie nachhaltig die Erfahrungen wirkten. Die Schülerinnen und Schüler äusserten differenzierte Gedanken, zeigten Empathie und hinterfragten stereotype Aussagen kritisch. Der Morgen war nicht nur spannend und lehrreich, sondern stärkte auch das Verständnis für Vielfalt und Inklusion in unserer Gesellschaft.
Ein wunderbarer Tag in den Bergen

Was braucht es für einen perfekten Schneetag? Blauer Himmel, traumhafte Berge und über 200 gut gelaunte Lernende plus Lehrpersonen – check! Bei besten Verhältnissen ging es ab auf die Piste, in den Schnee und manchmal auch ungeplant daneben. Gelacht wurde viel, gefahren meist elegant (oder zumindest mit viel Einsatz), und der Spassfaktor war definitiv auf Höchststufe.
Der Tag verging wie im Flug, hinterliess aber bleibende Eindrücke: strahlende Gesichter, unzählige Erinnerungen und… Muskelkater. Sehr viel Muskelkater. Beine und Bauch melden sich noch Tage später freundlich, aber bestimmt zurück und erinnern uns daran, dass Schneesport auch Sport ist. 😉
Das Wichtigste: Es gab keine grösseren Verletzungen. Insgesamt war es ein super Tag, der noch lange Gesprächsthema bleiben wird. Eine wunderbare Erinnerung, die uns garantiert noch lange in Erinnerung bleibt.
Wie spät ist es?

Seit Beginn des Handyverbots haben viele Lernende vor allem mit einem Problem zu kämpfen: der Frage nach der Uhrzeit. Früher reichte ein kurzer Blick aufs Smartphone – doch das ist nun nicht mehr möglich.
Dank eines guten Vorschlags aus der Schülerschaft wurde dafür jetzt eine praktische Lösung gefunden: In einem Schaukasten wurde eine Uhr aufgehängt. So kann nun jeder jederzeit sehen, wie spät es ist.
Eine kleine Herausforderung bleibt für einige jedoch bestehen: Die Uhr zeigt die Zeit analog an. Wer sonst nur digitale Anzeigen vom Smartphone kennt, muss sich erst wieder an Stunden- und Minutenzeiger gewöhnen. Auf dem Handy sah das eben doch etwas anders aus.
Trotzdem ist die neue Uhr eine hilfreiche Ergänzung im Schulalltag – und vielleicht auch eine gute Gelegenheit, das analoge Zeitlesen (neu) zu lernen 😉
Teamzimmer reloaded – Wohlfühlen ausdrücklich erlaubt!

Im Rahmen der Gesundheitsförderung wurde uns Geld zur Verfügung gestellt, um unserem guten alten Teamzimmer ein kleines (okay, grosses 😉) Make-over zu verpassen. Gesagt, getan: Eine Arbeitsgruppe wurde gegründet, Ärmel hochgekrempelt und die kreativen Köpfe zusammengesteckt.
Es wurden fleissig Einrichtungskonzepte diskutiert – von „gemütlich“ über „praktisch“ bis zu „Hier will ich gar nicht mehr raus“. Nach intensiver Planung ging es schließlich zum IKEA-Einkauf. Dort wurde nicht nur eingekauft, sondern auch ausgiebig probegesessen, getestet und für gut befunden. Qualitätssicherung ist schliesslich alles!
In der Weihnachtszeit wurde dann aufgebaut, geschraubt und dekoriert – und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Das neue Teamzimmer ist ein voller Erfolg: hell, gemütlich, funktional und vor allem eines – ein Ort zum Wohlfühlen. Allen gefällt es und es ist ohne Zweifel eine echte Aufwertung unseres Zimmers.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an unsere engagierten „Innenarchitektinnen und Innenarchitekten“ aus dem Team sowie an die Gemeinde für die Finanzierung. Ohne euch gäbe es jetzt keinen Lieblingsplatz für Kaffeepausen, Besprechungen und kurze Durchatmer im Schulalltag.
Wir sagen: Gesundheitsförderung kann auch richtig gut aussehen!
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