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Alle offe­nen Stel­len der Volks­schule Emmen auf einen Blick.

  • Fuss­ball­be­geis­te­rung in Emmen – ein Nach­mit­tag vol­ler Tref­fer, Zusam­men­halt und Talen­ten

    Emmen, 14. Mai 2025 – Es war so ein Tag, an dem die Schul­bank mal ruhte und der Fuss­ball im Mit­tel­punkt stand. Auf den Plät­zen um das LA-Gebäude der Schule Ger­sag drehte sich alles um den UBS Foot­ball Cup – das grosse Tur­nier für die Sekun­dar­stufe I der Schule Emmen. Sonne, Ner­ven­kit­zel und Anstren­gung beglei­te­ten über 70 Schü­ler, die fair gegen­ein­an­der antra­ten – laut­stark ange­feu­ert von Mit­schü­lern und Leh­rern.

    Die Orga­ni­sa­tion klappte rei­bungs­los. Ein star­kes Team aus Lehr­kräf­ten und Schü­lern über­nahm die Auf­ga­ben: Von der Lei­tung über Ergeb­nisse, Kiosk und Fotos bis zur Betreu­ung war alles abge­deckt. Und wie!

    Gross­ar­ti­ges Spiel und span­nende Spiele

    Der Nach­mit­tag war in drei Tur­niere für die Jun­gen (7., 8. und 9. Klasse) und drei Kate­go­rien für die Mäd­chen auf­ge­teilt. Die Spiel­zeit war kurz – 9 bis 10 Minu­ten – aber der Ein­satz auf dem Feld war immer hoch.

    Im 7. Schul­jahr der Jun­gen siegte das Team The Bord­ans (Ger­sag 1e/d) vor Harald (Ger­sag 2 1l/k/m) und den Jog­abo­ni­tos (Ger­sag 1f).

    Das 8. Schul­jahr sah den Sieg von Erlen 2d, dicht gefolgt von FC Nitro (Erlen 2a) und FC EFA (Erlen 2l).

    Im 9. Schul­jahr war 3ek Erlen nicht zu stop­pen – sie hol­ten sich Platz 1 vor Real 6020 (Ger­sag 3l) und 3Ek 2.0 (Erlen 2ek)

    Auch die Mäd­chen­teams zeig­ten gros­ses Kön­nen. Im 9. Schul­jahr gewan­nen die Shi­ka­ri­nas (Erlen 3e), im 8. Schul­jahr jubelte 2ae G2 und bei den Jüngs­ten im 7. Schul­jahr setzte sich das Team 1a/1d G2 durch

    Hin­ter den Kulis­sen: Zusam­men­ar­beit auf allen Ebe­nen

    Ohne den Ein­satz vie­ler Hel­fer wäre das Tur­nier nicht mög­lich gewe­sen. Ob beim Ein­tra­gen der Ergeb­nisse, dem Foto­gra­fie­ren der Sie­ger­eh­run­gen, dem Mar­kie­ren der Fel­der oder dem Ver­kauf am Kiosk – viele Hände sorg­ten für einen guten Ablauf. Beson­ders die Schü­ler aus der Klasse 1a unter der Lei­tung von Seline tru­gen durch ihren Ein­satz viel zum Erfolg bei.

    Für alle Teams der ers­ten und zwei­ten Plätze heisst es nun: auf zum kan­to­na­len Final­tur­nier am 28. Mai – die Anmel­de­da­ten lie­gen bereit!

    Ein sport­li­cher Nach­mit­tag, der ver­bin­det

    Es war mehr als ein Tur­nier. Es war ein Fest der Bewe­gung, des Mit­ein­an­ders und des Fair­play. Und auch wenn nicht jedes Team einen Pokal mit nach Hause nahm, so ging doch nie­mand leer aus – denn was bleibt, sind Momente an span­nende Spiele, ehr­li­che Umar­mun­gen nach dem Ende und ein Gefühl von Gemein­schaft, das weit über den Platz hin­aus­geht.

    Ein gros­ses Dan­ke­schön an alle Betei­lig­ten – und wir freuen uns schon jetzt auf das Tur­nier im nächs­ten Jahr. Viel­leicht mit mehr Toren. Viel­leicht mit weni­ger ver­schos­se­nen Elf­me­tern. Aber auf jeden Fall wie­der mit viel Lei­den­schaft.

    Ver­öf­fent­licht am: 27. Mai 2025|Kate­go­rien: Volks­schule Emmen|
  • Schnee­s­port­camp 2025 in Grä­chen

    Auf­bruch ins Aben­teuer – mit klei­nen Umwe­gen und gros­sen Her­aus­for­de­run­gen

    Früh­mor­gens ver­sam­mel­ten sich die Jugend­li­chen aus Emmen – eine bunt gemischte Truppe aus Sek-Schü­­­lern, Pri­mar­schü­lern, Gym­na­si­as­ten und sogar einem Lehr­ling – am Bahn­hof Emmen­brü­cke. Gepäck? Schon zwei Tage vor­her ver­la­den. Ner­vo­si­tät? Spür­bar. Vor­freude? Rie­sig!

    Die Reise nach Grä­chen dau­erte gut drei Stun­den – genug Zeit, um neue Bekannt­schaf­ten zu schlies­sen, sich über die bes­ten Ski­pis­ten aus­zu­tau­schen oder die mit­ge­brach­ten Snacks tak­tisch zu ver­tei­len (was natür­lich kläg­lich schei­terte, denn spä­tes­tens in Bern waren die meis­ten Vor­räte auf wun­der­same Weise „ver­schwun­den“).

    Nach der Ankunft ging es direkt auf die Piste. Zim­mer­be­zug? Unwich­tig! Die Jugend­li­chen bewie­sen sofort ihre Fähig­keit zur Anpas­sung – denn wer sich im Schnee auf Ski­ern oder dem Snow­board bewegt, lernt schnell, fle­xi­bel mit neuen Situa­tio­nen umzu­ge­hen. Einige tes­te­ten auch, wie weit sich der Bügel des Ski­lifts nach hin­ten deh­nen lässt, bevor man ihn los­lässt – Spoi­ler: nicht sehr weit!

    Am Abend war­tete eine leckere Pasta nach ita­lie­ni­scher Art, um die ver­brann­ten Kalo­rien wie­der auf­zu­fül­len. Doch der Tag war noch nicht vor­bei: Eine Nacht­wan­de­rung durch das tief ver­schneite Grä­chen for­derte nicht nur den Ori­en­tie­rungs­sinn der Jugend­li­chen her­aus – für viele war es das erste Mal, mit einer Fackel durch die Nacht zu lau­fen. Koor­di­na­tion, Wahr­neh­mung und räum­li­ches Den­ken waren gefragt – auch wenn einige zuerst ler­nen muss­ten, dass man eine Fackel lie­ber nicht direkt vor das Gesicht hält.

    Strah­len­der Son­nen­schein, rasante Fort­schritte und mutige Gesangs­ta­lente

    Der nächste Mor­gen begrüsste uns mit strah­len­dem Son­nen­schein – per­fek­tes Wet­ter, um an der Ski­tech­nik, Balance und Koor­di­na­tion zu fei­len. Die Jugend­li­chen wur­den in Grup­pen ein­ge­teilt: Snow­boar­der, Ski­fah­rer, Anfän­ger, Fort­ge­schrit­tene – für alle gab es die pas­sende Her­aus­for­de­rung. Wäh­rend einige mutig erste Kur­ven übten, tes­te­ten andere die bes­ten Mög­lich­kei­ten, nach einem Sturz mög­lichst ele­gant (oder wenigs­tens ohne Schnee­bart) auf­zu­ste­hen.

    Die Ski­kom­pe­ten­zen ver­bes­ser­ten sich rasant: sichere Spur­wahl, kon­trol­lierte Abfahr­ten und erste Car­­­ving-Ver­­­­­su­che – nicht schlecht für den zwei­ten Tag!

    Zum Abend­essen gab es Riz Casi­mir mit zwei ver­schie­de­nen Sau­cen und einem gros­sen Salat­buf­fet. Die Über­ra­schung des Abends? Karot­ten­muf­fins als Des­sert! Einige skep­ti­sche Bli­cke („Gemüse als Des­sert?!“), doch spä­tes­tens nach dem ers­ten Bis­sen war klar: Ja, das geht – und schmeckt!

    Danach wurde es gesel­lig: Tög­ge­li­kas­ten, Ping-Pong, Brett­spiele – und Karaoke! Sogar die „coo­len Jungs“ trau­ten sich, ein Lied zu sin­gen. Zwar nur in der Gruppe, mit viel Gemur­mel und leich­tem Text­chaos, aber hey – soziale Kom­pe­tenz bedeu­tet eben auch, über sich selbst lachen zu kön­nen!

    Fri­scher Zopf, tie­fer Schnee und kleine Hel­den­ta­ten

    Nach zwei inten­si­ven Tagen durf­ten alle ein biss­chen län­ger schla­fen – zur Freude der Mus­keln und der Betreuer. Beim anschlies­sen­den Brunch staun­ten viele nicht schlecht: Die Lei­ter hat­ten in der Nacht zuvor haus­ge­mach­ten Zopf geba­cken – ein Hoch­ge­nuss nach den sport­li­chen Anstren­gun­gen!

    Die Bedin­gun­gen auf der Piste waren traum­haft. Tech­nik, Koor­di­na­tion und Geschick­lich­keit stan­den im Mit­tel­punkt – wer am Vor­tag noch mit dem Pflug kämpfte, schaffte heute erste par­al­lele Schwünge.

    Natür­lich gehört zum Ski­sport auch das ein oder andere Miss­ge­schick: Eine ver­stauchte Hand und ein leicht ange­schla­ge­nes Knie sorg­ten für kurze Unter­bre­chun­gen – aber die Betrof­fe­nen bewie­sen Durch­hal­te­ver­mö­gen und men­tale Stärke, denn am nächs­ten Mor­gen stan­den sie wie­der hoch­mo­ti­viert auf der Piste.

    Das Abend­essen war ein wei­te­res High­light: Älp­­­ler-Magro­­­nen mit extra viel Käse, dazu knusp­rige Röst­zwie­beln. Und weil das noch nicht genug war, zau­berte das Küchen­team warme Nutella-Sterne aus Blät­ter­teig, ser­viert mit Vanil­le­eis. Danach for­der­ten sich Schü­ler und Leh­rer beim Spiel „Stadt, Land, Voll­pfos­ten“ her­aus – die Krea­ti­vi­tät der Jugend­li­chen war dabei min­des­tens so beein­dru­ckend wie ihre Fort­schritte auf der Piste.

    Miss­ge­schi­cke, heisse Sup­pen und Black­jack

    Am Don­ners­tag über­prüf­ten die Lei­ter wie­der die Aus­rüs­tung der Jugend­li­chen – Helm? Hand­schuhe? Alles dabei? Doch dann die Über­ra­schung: Ein Lei­ter hatte selbst sei­nen Helm und seine Hand­schuhe im Haus ver­ges­sen! Keine Namen – aber beru­hi­gend zu wis­sen, dass auch die Erwach­se­nen mal den Kopf (und die Hände) nicht über­all haben. Viel­leicht war es ein neuer Test: „Wie fühlt sich Schnee­s­port ohne Hand­schuhe an?“ Spoi­ler: kalt.

    Nach dem inten­si­ven Ski­tag rann­ten die Schnells­ten direkt unter die Dusche, um sich einen der begehr­ten Plätze mit war­mem Was­ser zu sichern. Danach wurde in der Stube Black­jack gespielt – mit einem ehr­wür­di­gen Zwan­zi­ger als Ein­satz.

    Das Abend­essen war ein mexi­ka­ni­sches High­light: Scharfe Mais­suppe für feu­rige Ski­fah­rer, haus­ge­machte Guaca­mole mit Faji­tas – ein Hauch von Mexiko mit­ten in den Wal­li­ser Ber­gen.

    Put­zen, Sonne und das grosse Abschied­neh­men

    Am Frei­tag hiess es früh auf­ste­hen und Put­zen – um 6:30 Uhr waren alle fleis­sig dabei, ihre Bet­ten zu machen, Zim­mer zu räu­men und das Haus in Schuss zu brin­gen. Doch vier wahre Hel­den blie­ben frei­wil­lig län­ger, um auch die grö­be­ren Auf­ga­ben zu erle­di­gen. Ein gros­ses Dan­ke­schön an Nehmo, Silas, Yann, Luc und unse­ren gehei­men Hel­fer – ihr wart ein­fach spitze!

    Nach einem letz­ten Früh­stück ging es ein letz­tes Mal auf die Piste, bevor sich alle von­ein­an­der ver­ab­schie­de­ten und sich nach drei Stun­den Zug­fahrt wie­der in Emmen trenn­ten. Heute Nacht wer­den alle gemüt­lich im eige­nen Bett schla­fen, aber bestimmt die Sonne und den Wal­li­ser Minz­duft ver­mis­sen.

    Fazit: Mehr als nur Schnee – eine Woche vol­ler Wachs­tum, Gemein­schaft und Erleb­nisse

    Ein Schnee­s­port­la­ger ist weit mehr als nur eine Woche Ski­fah­ren und Snow­boar­den – es stärkt die Jugend­li­chen in vie­ler­lei Hin­sicht. Koor­di­na­tion, Balance und Tech­nik wur­den auf der Piste geschult, wäh­rend Durch­hal­te­ver­mö­gen, Mut und Selbst­ver­trauen gewach­sen sind. Wer anfangs noch unsi­cher war, meis­terte am Ende sou­ve­rän die Abfahr­ten.

    Doch auch abseits der Piste wur­den wert­volle Kom­pe­ten­zen erwor­ben: Team­geist, Selbst­stän­dig­keit und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein. Sei es beim gemein­sa­men Orga­ni­sie­ren der Mahl­zei­ten, beim Spie­len oder beim Hel­fen unter­ein­an­der – Zusam­men­ar­beit war über­all gefragt.

    Diese Woche hat gezeigt, dass man über sich hin­aus­wach­sen kann, wenn man sich Her­aus­for­de­run­gen stellt. Ob auf der Piste, bei einer Nacht­wan­de­rung oder beim gemein­sa­men Lachen über kleine Miss­ge­schi­cke – sol­che Erleb­nisse prä­gen und blei­ben lange in Erin­ne­rung.

    Genau des­halb sind Schnee­s­port­la­ger so wert­voll: Sie ver­bin­den Sport, Natur, Gemein­schaft und unver­gess­li­che Momente. Und wie sich gezeigt hat, ist auch unsere Gemeinde über­ra­schend anders – enga­giert, offen und vol­ler Taten­drang.

    Danke an unser gross­ar­ti­ges Team!

    Ein gros­ses Dan­ke­schön an alle Lei­te­rin­nen und Lei­ter, die die­ses Lager so unver­gess­lich gemacht haben:

    • Sil­via: Dein Humor und deine gute Laune haben uns alle auf­ge­mun­tert!
    • Oli­ver: Dein „Kann ich dir hel­fen?“ war legen­där – und deine Tat­kraft uner­setz­lich.
    • Livia: Unsere Snow­board­kö­ni­gin – deine Geduld mit den Anfän­gern und die uner­müd­li­che Suche nach Mini­ons bleibt unver­ges­sen!
    • Fabian: Ein ech­ter Schwei­zer Taschen­­­mes­­­ser-Lei­­­ter – von der Trup­pen­füh­rung bis zum pro­fes­sio­nel­len Mes­ser­schär­fen, du kannst ein­fach alles!
    • Manu: Unser Guaca­­­mole-Meis­­­ter und Küchen­hel­fer.
    • Rosi: Danke für die nächt­li­chen Wal­li­ser Gesprä­che und deine Gast­freund­schaft.
    • Chris­tian: Ohne deine Orga­ni­sa­tion wäre das alles nicht mög­lich gewe­sen! Mit dem Anhän­ger über alle Berge bis zum Ski­leh­rer – ein­fach top!
    • Seline: Die unsicht­bare Hel­din, die nicht nur Chris­tian, son­dern uns alle unter­stützt hat – in der Küche, als Seel­sor­ge­rin für die Jugend­li­chen und sogar als Ski- und Snow­board­leh­re­rin.
    • Und am meis­ten dan­ken wir den Jugend­li­chen – ihr wart team­fä­hig, hilfs­be­reit, enga­giert und ein­fach toll!

    Hier ist der Song zum Lager des dies­jäh­ri­gen Schnee­s­port­camps: [Link zum Song]

    Wir freuen uns aufs nächste Jahr! ️⛷

    Ver­öf­fent­licht am: 3. März 2025|Kate­go­rien: Volks­schule Emmen|
  • Ein sport­li­cher Abschluss vor den Fas­nachts­fe­rien 25

    Heute  war es end­lich soweit – der lang­ersehnte Schli­t­­t­­­schuh­lauf-Tag für die Ler­nen­den und Lehr­per­so­nen des Schul­hau­ses Gersag2! Im Regio­na­len Eis­zen­trum Luzern glit­ten alle mit bes­ter Stim­mung und viel Freude über das Eis und genos­sen die­sen beson­de­ren Anlass als sport­li­chen Höhe­punkt vor den wohl­ver­dien­ten Fas­nachts­fe­rien.

    Ob Anfän­ger oder geübte Kufen­flit­zer – jeder hatte die Gele­gen­heit, sich aus­zu­pro­bie­ren, neue Tricks zu ler­nen oder ein­fach gemein­sam eine tolle Zeit auf dem Eis zu ver­brin­gen. Lachen, moti­vie­rende Zurufe und einige wacke­lige, aber tap­fere Ver­su­che sorg­ten für eine aus­ge­las­sene Atmo­sphäre.

    Die­ser Anlass hatte einen beson­de­ren Zweck: Der ursprüng­lich geplante Weih­nachts­an­lass konnte nach­ge­holt wer­den, gleich­zei­tig stan­den Bewe­gung, Spass und das Stär­ken der Gemein­schaft im Mit­tel­punkt. Die Idee dazu ent­stand aus dem Schul­rat, und viele Mit­glie­der über­nah­men die Orga­ni­sa­tion selb­stän­dig und zuver­läs­sig. Ein gros­ses Lob an Aldrin und Andrej, die sich um die Weg­be­schrei­bung und Ver­bin­dun­gen küm­mer­ten, an Eron für die Anfra­gen bei den Eis­hal­len und an Nahom für das Ver­fas­sen des Info­briefs.

    Ein herz­li­ches Dan­ke­schön geht auch an den Schul­rat für die Initia­tive die­ses schö­nen Events sowie an Frau Chou­dry, Frau Acher­mann und Herr Scharpf, die tat­kräf­tig mit­ge­wirkt haben. Ohne euch wäre die­ser Tag nicht mög­lich gewe­sen!

    Jetzt heisst es: Ferien genies­sen, erho­len und viel­leicht die eine oder andere Fas­nachts­maske bas­teln. Wir freuen uns auf euch nach den Ferien – bis dahin eine tolle Zeit! ⛸️

    21.02.25

    Ver­öf­fent­licht am: 21. Februar 2025|Kate­go­rien: Volks­schule Emmen|
  • Ein unver­gess­li­ches Musi­­­cal-Erle­­b­­­nis mit den Klas­sen 2d und 2e

    Die Klas­sen 2d und 2e haben wäh­rend ihrer Schul­ver­le­gung im Eigen­thal ein ganz beson­de­res Pro­jekt gestar­tet: Sie began­nen, das Musi­cal Mamma Mia! ein­zu­stu­die­ren. Nach inten­si­ven Pro­ben vol­ler Krea­ti­vi­tät und Team­ar­beit war es nun end­lich soweit – die grosse Auf­füh­rung!

    Das Publi­kum erlebte eine beein­dru­ckende Show, die die mit­rei­ßende Musik und die groß­ar­tige Leis­tung der Schau­spie­ler und Tän­zer auf der Bühne leben­dig machte. Doch nicht nur sie glänz­ten: Auch das Team hin­ter den Kulis­sen trug wesent­lich zum Erfolg bei und sorgte für rei­bungs­lose Abläufe und eine stim­mungs­volle Insze­nie­rung.

    Die Begeis­te­rung im Saal zeigte deut­lich, wie viel Herz­blut alle Betei­lig­ten in die­ses Pro­jekt gesteckt hat­ten. Es war ein Erleb­nis, das sicher noch lange in Erin­ne­rung blei­ben wird – ein High­light des Schul­jah­res!

    Ver­öf­fent­licht am: 11. Dezem­ber 2024|Kate­go­rien: All­ge­mein, Volks­schule Emmen|
  • Ein Tag vol­ler Gemein­schaft

    Trotz eines nas­sen, grauen und dunk­len Mor­gens haben sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Schule Gersag2 der Her­aus­for­de­rung gestellt und sich auf den Weg gemacht. Die Herbst­wan­de­rung führte uns von der Schule in Rich­tung Per­len und Buch­rain bis hin zu unse­rem Ziel, dem Trumpf Buur.
    Das Wet­ter konnte die Stim­mung nicht trü­ben – im Gegen­teil! Die Wan­der­gruppe meis­terte den Weg vol­ler Ener­gie und Vor­freude auf den Tag. Am Ziel ange­kom­men, erwar­tete uns eine gemüt­li­che Grill­stelle, an der bereits ein war­mes Feuer brannte. Es war der per­fekte Ort, um sich auf­zu­wär­men und gemein­sam zu essen. Rund 300 Schü­le­rin­nen und Schü­ler hat­ten die Gele­gen­heit, ihre mit­ge­brach­ten Grill­wa­ren zuzu­be­rei­ten und die wohl­ver­diente Pause zu geniessen.Und als wäre es ein Zei­chen, kam zum Schluss sogar noch die Sonne her­aus, die uns alle wärmte. Ein wei­te­res High­light: Einige Leh­rer haben sich als Hob­by­bä­cker betä­tigt und fri­sches Brot direkt an der Grill­stelle geba­cken – ein ech­ter Genuss für die hung­ri­gen Wanderer:innen! Ins­ge­samt haben wir 20.121 Schritte gemacht, aber es hat sich jeder ein­zelne gelohnt.
    Ver­öf­fent­licht am: 23. Okto­ber 2024|Kate­go­rien: Volks­schule Emmen|
  • Akti­ons­tag Gewalt­prä­ven­tion 17. Okto­ber 2024

    Wis­sen Sie, warum der inter­na­tio­nale Tag der Gewalt­lo­sig­keit jeweils am 2. Okto­ber gefei­ert wird? Mahatma Gan­dhi, in indi­scher Rechts­an­walt, Publi­zist, Moral­leh­rer, Asket und Pazi­fist sowie geis­ti­ger und poli­ti­scher Anfüh­rer der indi­schen Unab­hän­gig­keits­be­we­gung wurde an die­sem Tag gebo­ren.

    Der 2. Okto­ber fällt jeweils in die unter­richts­freie Zeit im Herbst. Des­halb möch­ten die Volks­schule Emmen und wei­tere Abtei­lun­gen der Gemeinde Emmen den Tag der Gewalt­lo­sig­keit am Don­ners­tag, dem 17. Okto­ber 2024 zum zwei­ten Mal mit einem Akti­ons­tag ver­bin­den. Dafür wer­den Ler­nende mit ihren Lehr­per­so­nen in der Gemeinde Emmen Smi­leys auf den Boden zeich­nen. Auch die Schul­dienste, das Jugend­büro, die Jugend- und Fami­li­en­be­ra­tung, die Berufs­bei­stand­schaft, die KESB sowie zwei Spiel­grup­pen wer­den mit­hel­fen. Wir laden Sie herz­lich ein, eben­falls mit­zu­wir­ken und mit Ihren Kin­dern, Freun­den und Bekann­ten am Don­ners­tag, dem 17. Okto­ber 2024 in ganz Emmen mit Stras­sen­kreide Smi­leys auf den Boden zu zeich­nen.

    Ver­öf­fent­licht am: 14. Okto­ber 2024|Kate­go­rien: Volks­schule Emmen|

Offene Stel­len

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